Freiwilliges Ökologisches Jahr - trotz Corona

Bewerben in Corona-Zeiten

Die Welt löst sich langsam aus dem Griff des Corona-Virus und der Bewerbungsschluss der zweiten Runde ist vorbei. Momentan sind die Vorstellungsgespräche an den Einsatzstellen. Das heißt für dich, dass zumeist bis Mitte Juli feststeht, welche Stellen dann noch frei sind und mit grün in der Liste markiert sind. Es ist sinnvoll sich ausschließlich auf grüne Stellen zu bewerben.

Alle weiteren Infos zum Bewerbungsverfahren sind auf der Seite "Wie werde ich FÖJler*in?" zu finden. Hinweis: Eine gleichzeitige Bewerbung bei zwei oder drei bayerischen Trägern ist nicht möglich!

Aktuelles

Das FÖJ wird digital! Alle drei Träger haben sich entschlossen die Seminare zumindest teilweise ins Netz zu verlegen. Wir sind schon gespannt!

Zwei aktuelle Fernsehbeiträge des Bayerischen Rundfunks über das FÖJ findest du hier und hier.

Viele Eindrücke vom analogen FÖJ erhältst du auch hier,  auf dem neuen Instagram-Account, den die gewählten FÖJ-Sprecher*innen betreiben.

Umweltminister Thorsten Glauber übergibt FÖJ-Einsatzstellenschilder

 

Das Freiwillige Ökologische (FÖJ) Jahr leistet einen wertvollen Beitrag für Natur und Artenvielfalt. Als Zeichen der Anerkennung für die geleistete Arbeit und mit dem Ziel, das FÖJ noch sichtbarer zu machen, überreichte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber symbolisch Schilder an drei Vertreter*innen der FÖJ-Einsatzstellen in Bayern. Glauber betonte bei der Übergabe in München: "Das Freiwillige Ökologische Jahr trifft den Puls der Zeit. Die Jugendlichen engagieren sich im Umwelt- und Naturschutz ehrenamtlich, damit Bayern lebenswert bleibt. Wir wollen das Freiwillige Ökologische Jahr in Bayern stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit rücken. Die jungen Menschen leisten einen wertvollen Beitrag für Natur und Artenvielfalt. Gemeinsam mit den engagierten Trägern der Einsatzstellen sind wir auf einem sehr guten Weg."

An dem Termin nahmen auch FÖJ-Sprecher*innen und Verantwortliche der drei Träger teil. Das Bayerische Umweltministerium hat die Trägerschaft für das FÖJ an drei gemeinnützige Verbände übergeben: dem Bund der Deutschen Katholischen Jugend Bayern, der Evangelischen Jugend in Bayern und der Jugendorganisation des Bund Naturschutz in Bayern. Sie verwalten derzeit insgesamt rund 200 Einsatzstellen für das Freiwillige Ökologische Jahr.